Category Archives: CBD-Wissen

CBD bei Regelschmerzen

CBD bei Regelschmerzen

Menstruationsbeschwerden

Frauen und Mädchen ist die monatliche Regelblutung mit Krämpfen und Schmerzen verbunden. In der Medizin wird dieser Zustand als Dysmenorrhoe bezeichnet. Die damit verbundenen Schmerzen lassen sich jedoch nicht nur mithilfe konventioneller Schmerzmittel, sondern auch mit physikalischen und natürlichen Präparaten lindern. Während der Regelblutung zieht sich die glatte Muskulatur des Uterus wehenartig zusammen, um die Schleimhaut effektiver abzustoßen.

Meist werden diese Muskelkontraktionen von den Frauen kaum oder gar nicht bemerkt, andere hingegen nehmen sie als leichtes Ziehen bis hin zum wehenartigen Schmerz wahr. Die Schmerzen können bis in den Rücken ausstrahlen, teilweise sind sie mit gastrointestinalen Beschwerden wie Übelkeit und Durchfall verbunden. Hinzu können Kopfschmerzen oder gar Migräneanfälle kommen. Es wird vermutet, dass Frauen besonders sensibel auf körpereigene Prostaglandine als Schmerzverstärker reagieren, weshalb man in der Medizin häufig Schmerzmittel einsetzt, die die Prostaglandinsynthese hemmen, zum Beispiel Acetylsalicylsäure, Pyrazolone, Diclofenac und Indometacin. Diese Mittel werden auch unter dem Begriff nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) zusammengefasst. Weiterhin können Wärmeanwendungen, die Gabe von Magnesiumpräparaten oder Vitamin B6, Massagen, Akupunktur und Akupressur sowie der Einsatz von Phytoprodukten eine entkrampfende und schmerzlindernde Wirkung haben.

Studien zu CBD!

Einige Studien deuten darauf hin, dass CBD (Cannabidiol) bei Schmerzen, Krämpfen und Entzündungen eine hervorragende Zusatzoption mit geringen Nebenwirkungen sein kann [1]. Viele Frauen berichten, dass ihr Wohlbefinden während ihrer Periode gesteigert werden kann. Cannabinoide sind dafür bekannt, die glatte Muskulatur von Organen wie z. B. dem Uterus zu entspannen. CBD zielt dabei auf verschiedene Rezeptoren, die im Muskelgewebe eingebettet sind, um die Kontraktionen zu lösen. Körpereigene Prostaglandine erhöhen die Sensibilität schmerzempfindlicher Nerven, während CBD dem durch Desensibilisierung und Verringerung des Schmerzempfindens entgegenwirken kann.

Quelle
[1]https://www.universitatsmedizin-goettingen.de/cbd-bei-regelschmerzen/

CBD bei Epilepsie

CBD bei Epilepsie

CBD bei Multiple Sklerose, kurz MS.

Die sogenannte Fallsucht gehört zu den rätselhaftesten Krankheiten überhaupt. Sie ist seit Jahrhunderten bekannt und wurde in dieser Zeit auf verschiedene Weise behandelt. Mit CBD drängt eine neue Methode in den Vordergrund, die momentan jedoch ebenfalls noch kritisch betrachtet werden muss.

Hat CBD schmerzlindernde Eigenschaften?

Die Hanfpflanze enthält Cannabinoide – darunter CBD, die krampflösende Eigenschaften besitzen. Dadurch kann es laut aktueller Studien das häufigste Symptom der Nervenerkrankung – die unkontrollierbaren Spasmen – positiv beeinflussen. Doch Epilepsie-Patient/-innen reagieren sehr unterschiedlich auf CBD. Das belegt eine israelische Studie [1] an 74 Minderjährigen. Die darin eingebundenen Kinder und Jugendlichen bekamen über rund sechs Monate hinweg speziell zusammengesetztes Hanföl mit natürlichem CBD. Im genannten Zeitraum konnten die leitenden Wissenschaftler bei den meisten Proband/-innen einen deutlichen Rückgang epileptischer Anfälle verzeichnen; bei einigen der jungen Patient/-innen reduzierte sich die Anzahl sogar auf Null. Andere dagegen hatten ausgeprägtere Symptome als je zuvor, sodass die Anwendung von CBD bei Epilepsie keine allgemein gültige Aussage zulässt. Die Wirkung hängt von der Ausprägung des Leidens und der individuellen Verfassung Betroffener ab. Zudem muss das CBD in sehr hoher Konzentration verabreicht beziehungsweise eingenommen werden. In jedem Fall sollte eine begleitende Epilepsie-Behandlung mit CBD nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen.

Quelle
[1] CBD-enriched medical cannabis for intractable pediatric epilepsy: The current Israeli experience. Tzadok M., Uliel-Siboni S., Linder I., Kramer U., Epstein O., Menascu S., Nissenkorn A., Yosef OB., Hyman E., Granot D., Dor M., Lerman-Sagie T., Ben-Zeev B..https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26800377

CBD bei Multipler Sklerose

CBD bei Multiple Sklerose

CBD bei Multiple Sklerose, kurz MS.

Die sogenannte Fallsucht gehört zu den rätselhaftesten Krankheiten überhaupt. Sie ist seit Jahrhunderten bekannt und wurde in dieser Zeit auf verschiedene Weise behandelt. Mit CBD drängt eine neue Methode in den Vordergrund, die momentan jedoch ebenfalls noch kritisch betrachtet werden muss.

Hat CBD schmerzlindernde Eigenschaften?

Die Hanfpflanze enthält Cannabinoide – darunter CBD, die krampflösende Eigenschaften besitzen. Dadurch kann es laut aktueller Studien das häufigste Symptom der Nervenerkrankung – die unkontrollierbaren Spasmen – positiv beeinflussen. Doch Epilepsie-Patient/-innen reagieren sehr unterschiedlich auf CBD. Das belegt eine israelische Studie [1] an 74 Minderjährigen. Die darin eingebundenen Kinder und Jugendlichen bekamen über rund sechs Monate hinweg speziell zusammengesetztes Hanföl mit natürlichem CBD. Im genannten Zeitraum konnten die leitenden Wissenschaftler bei den meisten Proband/-innen einen deutlichen Rückgang epileptischer Anfälle verzeichnen; bei einigen der jungen Patient/-innen reduzierte sich die Anzahl sogar auf Null. Andere dagegen hatten ausgeprägtere Symptome als je zuvor, sodass die Anwendung von CBD bei Epilepsie keine allgemein gültige Aussage zulässt. Die Wirkung hängt von der Ausprägung des Leidens und der individuellen Verfassung Betroffener ab. Zudem muss das CBD in sehr hoher Konzentration verabreicht beziehungsweise eingenommen werden. In jedem Fall sollte eine begleitende Epilepsie-Behandlung mit CBD nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen.

Quelle
[1] CBD-enriched medical cannabis for intractable pediatric epilepsy: The current Israeli experience. Tzadok M., Uliel-Siboni S., Linder I., Kramer U., Epstein O., Menascu S., Nissenkorn A., Yosef OB., Hyman E., Granot D., Dor M., Lerman-Sagie T., Ben-Zeev B..https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26800377

CBD bei Hautproblemen?

Trägt CBD zur Linderung von Hautproblemen bei?

CBD wird derzeit nahezu als Allheilmittel gefeiert. Zurecht? Tatsächlich soll CBD eine heilende und regenerierende Wirkung auf die Zell- und Nervenstruktur im Körper haben. Nachdem Cannabis mittlerweile vermehrt auch im medizinischen Anwendungsbereich zum Einsatz kommt, hat nun auch die Beauty- und Kosmetikindustrie das Potenzial der Hanfpflanze entdeckt. Und das aus gutem Grund: CBD weißt nämlich eine ganze Reihe an präventiven, rehabilitierenden und schützenden Effekten für Haut und Hautstruktur auf.

CBD wirkungsvoll gegen Hautkrankheiten?

Beispielsweise kann die regelmäßige Verwendung von CBD die Produktion der Talgdrüsen hemmen – ein Wendepunkt für alle, die mit Akne zu kämpfen haben. Akne gilt weltweit als eine der am häufigsten auftretenden Hautkrankheiten, begleitet von Symptomen wie schwere Pickel oder Mitesser. Häufig leiden die Betroffenen dann nicht nur physisch, sondern auch psychisch unter ihrem unregelmäßigen Hautbild. Ein weiterer Bereich, in dem die Verwendung von CBD vielversprechende Resultate bietet, ist Neurodermitis – eine Hautkrankheit, die häufig schon während der Kindheit auftritt und mit starkem Juckreiz, Hautausschlägen, Rötungen, Schuppenbildungen oder Ekzemen einhergeht. Aktuelle Studien belegen, dass Cannabidiol die Symptome von Neurodermitis auf natürliche Weise reduziert – mit ähnlichen Resultaten wie etwa bei einer Medikamenten-Kur mit Kortison, welche im Gegensatz dazu jedoch zahlreiche Nebenwirkungen für den Körper mit sich bringt.

Eine schöne und gesunde Haut dank Cannabidiol?

Doch nicht nur bei schweren Hautleiden dürfte CBD- zum Einsatz kommen – Cannabidiol wirkt außerdem entzündungshemmend bei Schwellungen, Reizungen oder Ausschlägen. Es fördert zudem die Zellvermehrung, wodurch die Haut schneller erneuert und gestrafft wird und sorgt für eine optimale Feuchtigkeitsversorgung bei trockener Haut. Angewendet wird CBD-Öl in Form von Salben oder Hautöl, die dünn und gleichmäßig mehrmals pro Tag auf die gereinigte Haut aufgetragen und sorgfältig einmassiert werden. Bei einer regelmäßigen Anwendung von CBD kann die Hautstruktur nachhaltig verbessert und gekräftigt werden.

Hilft CBD bei Diabetes?

Mit CBD Diabetes vorbeugen und regulieren?

Diabetes ist weltweit auf dem Vormarsch – das zeigen unter anderem aktuelle Erhebungen und Studien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie der International Diabetes Federation (IDF). Während derzeit etwa 425 Millionen Menschen weltweit von der Stoffwechselkrankheit und ihren Folgen betroffen sind, wird bis ins Jahr 2045 ein Anstieg auf rund 700 Millionen Diabetes-Erkrankungen prognostiziert. Die Betroffenen kämpfen infolge dessen häufig mit starker Abgeschlagenheit, Kraftlosigkeit, Muskelkrämpfen bis hin zu Fällen von schlechter Wundheilung sowie Herz- und Nierenschäden. CBD liefert nun erstmals vielversprechende Ergebnisse, um Diabetes auf rein natürliche Weise zu regulieren und vorzubeugen.

Ursachen und Krankheitsbilder bei Diabetes?

Dabei ist Diabetes nicht gleich Diabetes – man unterscheidet grundsätzlich zwei Typen: Typ 1 Diabetes tritt auf bei einem generellen Mangel an Insulin Hormonen auf – und das häufig bereits im Kindes- und Jugendalter. Dieser Mangel entsteht in den meisten Fällen aufgrund einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse, in deren Folge nur noch wenig oder gar kein Insulin mehr produziert wird und somit das Immunsystem vehement geschwächt wird. Von Typ 2 Diabetes spricht man hingegen dann, wenn der Körper über die Jahre eine regelrechte Insulinresistenz aufbaut, daher wird dieser auch häufig als „Altersdiabetes“ bezeichnet – tritt aber auch zunehmend im Zusammenhang mit Übergewicht auch bei jungen Menschen auf.
Beide dieser Diabetes-Typen werden in der Schulmedizin generell mittels Zugabe von Insulin behandelt, z. B. in Form von Spritzen – eine Anwendung von CBD-Öl unter der Zunge wäre im Gegensatz dazu wesentlich einfacher.

Die positive Wirkung von CBD auf Diabetes?

Der Hanfstoff Cannabidiol wirkt grundsätzlich entzündungshemmend und aktivierend auf Körper und Immunsystem. Bei zeitgerechter Einnahme können Entzündungen zielgerichtet und effektiv bekämpft und gleichzeitig die Zellgeneration angeregt werden: Aufgrund der Einnahme von CBD wurde demnach die Bauchspeicheldrüse bei einigen Patienten stärker stimuliert und konnte infolge dessen ihre Insulinproduktion wieder aufnehmen – ein wahrer Lichtblick also für alle an Diabetes Typ 1 Erkrankten. Und auch für Typ 2 Diabetes kommt CBD immer öfter erfolgreich zum Einsatz: Mit seinen heilenden und schmerzlindernden Eigenschaften wirkt CBD den Folgeerscheinungen des Krankheitsverlaufes entgegen. So wird CBD beispielsweise bei Durchblutungsstörungen und Schmerzempfindlichkeit angewendet oder um das
Verdauungssystem anzuregen und eine schnelle Gewichtszunahme zu verhindern. CBD unterstütz den Körper damit nachhaltig und auf natürliche Weise, um Diabetes einzudämmen und besser regulieren zu können.

Alle Infos rund um das Thema und die Risiken von Diabetes gibts unter:
https://apps.who.int
https://www.idf.org/

Wirkt CBD Entzündungshemmend?

Hat CBD entzündungshemmenden Eigenschaften?

Ununterbrochen kämpft unser Körper gegen Krankheitserreger, wie Bakterien, Viren und Pilze sowie gegen sonstige äußere Reize. Immer wieder kommt es dabei zu Entzündungen, die dann entstehen, wenn unser Immunsystem mit einer Abwehrreaktion reagiert – in Form von Fieber, Hautrötungen, Schmerzen, Schwellungen oder Funktionsstörungen. Der erste Griff geht daraufhin meistens in Richtung Schmerzmittel, nur selten wird dabei jedoch an die teils schwerwiegenden Nebenwirkungen, die diese mit sich bringen gedacht – von Allergien bis hin zu Leber- oder Nierenschäden. Doch dieses Risiko muss man nicht in Kauf nehmen – mithilfe von natürlichem CBD lassen sich Entzündungsherde nachweislich schonend und gezielt bekämpfen. So führt seit einiger Zeit unter anderem das öffentliche Gesundheitsportal Österreich Cannabis als Arzneipflanze und bekräftigt die positiven Effekte von CBD.

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CBD besonders wirkungsvoll gegen Entzündungen?

Immer häufiger wird CBD auch ergänzend zu medizinischen Therapien eingesetzt. So kann es beispielsweise häufige Beschwerden bei Krebspatienten, wie Schmerzen, Depressionen oder Ängste lindern und wird in einer Testphase stationär auch in der Kombination mit Chemo- und Strahlentherapien erforscht. Und auch in der Sportmedizin erkennt man zunehmend das Potenzial von CBD-Salben: Aufgrund der entzündungshemmenden Wirkung unterstützt Cannabidiol vor allem die Regeneration der Zellen und Muskeln und mindert dadurch das Risiko von chronischen Beschwerden. Interessant für Profi- und Amateur-Sportler ist sicher auch folgender Aspekt: CBD wurde von der Welt-Anti-Doping-Agentur inzwischen von der Liste verbotener Substanzen gestrichen und dürfen somit auch zum Training oder vor Wettkämpfen angewendet werden.

CBD und vielseitige Wirkung?

Wie aktuelle Studien zeigen, wirkt der Cannabis-Wirkstoff effektiv gegen Erreger und stärkt gleichzeitig das Immunsystem. Getestet wurde CBD dabei bereits in mehreren Bereichen mit durchgehend positiven Resultaten: Ob neurologisch, physiologisch oder auch muskulär – Infektionen gingen zurück, Schmerzen wurden gelindert und der Heilungsprozess angekurbelt. Die klinischen Erhebungen zeigten auf, dass der Cannabis-Wirkstoff Schmerzrezeptoren direkt beeinflusst, positiv auf Gelenkfunktionen wirkt, Infektionen lindert und dabei das Nervensystem schütz. Kein Wunder also, dass CBD in der Forschung als ein vielversprechender Ausgangspunkt für künftige Medikamentenentwicklung gilt. So erwartet beispielsweise auch Univ.-Prof. DDr. Hans Georg Kress von der Medizinischen Universität/AKH Wien in absehbarer Zeit eine Medikamenten-Zulassung für Cannabidiol-Produkte (mehr unter https://www.gesundheit.gv.at/aktuelles/cannabis).

CBD bei Schlafstörung?

Wirkt CBD bei Schlafstörung positiv?

Im Rahmen der Forschungen zur berauschenden Wirkung von Marihuana entdeckten Wissenschaftler in den 1990er-Jahren zufällig das Endocannabinoid-System, einen bis dato unbekannten Teil des menschlichen Zentralnervensystems. Dieses System steuert zahlreiche biochemische Abläufe und ist in der Lage, Signale zu empfangen und an die Zellen weiterzugeben. Im Laufe intensiver Untersuchungen deutete vieles darauf hin, dass das in der Cannabispflanze enthaltene CBD ähnlich wie die körpereigenen Botenstoffe in der Lage ist, bestimmte Zellen zu aktivieren. Mit dem gezielten Einsatz von CBD könnten dadurch möglicherweise die Entspannung gefördert, Angstzustände reduziert, Stress abgebaut, Entzündungen gehemmt, Übelkeit und Brechreiz gemildert werden. Angenommen, das Cannabidiol hätte einen positiven Einfluss auf physiologische Prozesse sowie das generelle Wohlbefinden, könnte dieses dazu beitragen, die Schlafqualität erheblich zu verbessern. So empfehlen einige Naturmediziner CBD bereits bei Schlafstörungen. Je nach Beschwerdebild ist es das Ziel, die Auslöser für schlechten Schlaf auszuschalten, die Einschlafzeit zu verkürzen, die Schlafqualität zu verbessern bzw. die Gesamtschlafzeit zu verlängern.

Wer kann von CBD bei Schlafstörung profitieren?

Insbesondere Menschen mit nächtlich auftretenden Angstzuständen oder Schmerzen berichten, dass die gezielte Einnahme von CBD für sie eine gute Alternative zu konventionellen Mitteln darstellt. Neueste Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die im in der Hanfpflanze enthaltenen Flavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe) entzündungs- und allergiehemmend wirken können. So könnten neben Schlafstörung auch zahlreiche weitere Probleme positiv beeinflusst und das Immunsystem gestärkt werden.

Besser als chemische Schlafmittel?

Konventionelle Schlafmittel beinhalten Hypnotika und Tranquilizer, welche ein hohes Suchtpotenzial haben und sedieren. Meist tritt die schlaffördernde Wirkung unmittelbar nach deren Einnahme ein und hält je nach Medikament bis zu 24 Stunden lang an. Wissenschaftliche Studien haben jedoch bewiesen, dass Schlaftabletten & Co. die Tiefschlafphase und den REM-Schlaf unterdrücken, sodass es zu einer sogenannten Toleranzentwicklung und bei längerer Einnahme des Mittels zu einer Schlafverschlechterung unter Ausgangsniveau kommt. Das alles kann dazu führen, dass die betroffene Person zwar lange schläft, tagsüber aber trotzdem schlapp, unkonzentriert und energielos ist. Ganz anders soll CBD gegen Schlafstörungen wirken: Cannabidiol ist ein sanftes Naturprodukt und wirkt nicht sedierend. CBD zwingt den Körper nicht zum Schlafen, sondern setzt an den Ursachen an, die einen erholsamen Schlaf verhindern. Im Vergleich zu Pharmazeutika lässt sich die Dosis von CBD-Öl je nach Bedarf individuell anpassen – ohne dass Entzugserscheinungen auftreten, wenn die Einnahme beendet wird.

CBD bei Panikattacken?

Der Einsatz von CBD weist eine beruhigende Wirkung bei Panikattacken auf?

Das Herz fängt an zu Rasen – es schnürt sich langsam der Hals zu – man hat das Gefühl, man bekommt keine Luft mehr – eine Sekunde heiß, die nächste wieder kalt – man verliert die Orientierung – ein Kribbeln breitet sich über den ganzen Körper aus… Panikattacken setzen Körper wie Psyche ordentlich zu. Und nach jedem Anfall steigt gleichzeitig die Angst, dass sich diese Ohnmacht und die erlebten Angstzustände wiederholen. Wie geht man also mit diesem Gefühl der Hilflosigkeit richtig um und was kann man tun, um Panikattacken zu verhindern oder sie zumindest einzudämmen? Ein vielversprechendes Mittel kommt hier immer öfter im Bereich der Naturheilkunde zum Einsatz: Cannabidiol, kurz CBD, ist der nicht-psychoaktive Wirkstoff der Hanfpflanze mit beruhigender Wirkung auf Psyche und Nerven.

Was passiert bei einer Panikattacke im Körper?

Um herauszufinden, wie man Panikattacken entgegenwirken kann, ist es zunächst einmal hilfreich zu verstehen, wie diese entstehen und was genau während dieser Angstzustände im Körper passiert. Grundsätzlich interagiert unser Körper ständig mit der Umwelt, nimmt Reize auf und verarbeitet diese. Können die Reize nicht ordnungsgemäß von den entsprechenden Rezeptoren aufgenommen werden und somit das Gehirn die Informationen nicht verarbeiten, schüttet es Adrenalin aus – es kommt zu Angstgefühlen bis hin zur Panikattacke. Passiert dies öfter oder regelmäßig, spricht man von einer Panikstörung: Das Gleichgewicht im Körper gerät nach und nach ins Wanken und psychische Angstzustände bestimmten den täglichen Alltag. Die Betroffenen haben das Gefühl, langsam die Kontrolle zu verlieren und entwickeln häufig eine Medikamenten- oder Alkoholsucht.

Cannabidiol wirksam gegen Angstzustände?

Mit CBD kann man dem Verlauf und der Heftigkeit von Panikattacken gezielt entgegenwirken: So wirkt Cannabidiol auf das körpereigene Endocannabinoid-System, das als Teil unseres Nervensystems Einfluss auf das Schmerzempfinden, den Stoffwechsel aber vor allem auch auf psychisches Empfinden und emotionale Stimmungslage hat. CBD kann dabei helfen, die Produktion der Botenstoffe einzudämmen und diese wieder den passenden Rezeptoren zuzuweisen. Fehlfunktionen werden ausgeglichen und das Nervensystem beruhigt sich wieder. Auch kann die regelmäßige Anwendung von CBD die Häufigkeit von Panikattacken nachhaltig reduzieren.

CBD bei Nervenschmerzen

Hat CBD lindernde Eigenschaften auf Nervenschmerzen oder Nervenentzündungen.

Sind Nerven erst einmal entzündet oder geschädigt, erwartet die Betroffenen häufig jede Menge Schmerzen und eine lange Phase der Rehabilitation. Anders als bei Entzündungen im Muskel oder Infektionen beansprucht das Nervensystem einige Zeit, um sich zu erholen und wiederaufzubauen – in einigen Fällen erfolgt das sogar nur mithilfe spezieller Therapien und gezielter Stimulation der Nervenzellen. Entzündungshemmend und unterstützend beim Aufbau kann hier allerdings CBD wirken. Einige Studien deuten darauf hin, dass Cannabidiol die Zellproduktion anregt – auch die der Nerven – und so die Nervenstrukturen im Körper schützt und wiederaufbaut.

Kann CBD auf die Nervenstruktur wirken?

Aktuelle Erkenntnisse des National Institues of Health in den USA zeigen, dass Cannabidiol positiv und anregend auf das Gedächtnis und Erinnerungsvermögen wirkt. Bei regelmäßiger Anwendung wird demnach die neurologische Zellstruktur geschützt und zugleich angeregt – die Leistungsfähigkeit bleibt länger erhalten und kann sogar verbessert werden. Zusätzlich wirkt CBD entzündungshemmend: Nervenschmerzen werden gemildert und deren Regeneration angeregt. Gut zu wissen: In der alternativen Medizin und Naturheilkunde wird CBD bereits begleitend bei Krebstherapie eingesetzt, um Nervenschädigungen, die aufgrund der Chemotherapie entstehen, vorzubeugen und entgegenzuwirken.

Was unterscheidet CBD von der Droge THC?

Ist also Cannabis im Endeffekt gut für das Gedächtnis und das jahrzehntelange schmuddelige Kiffer-Image völlig unbegründet? Hier ist wichtig zu beachten, dass CBD nicht gleichzusetzen ist mit einem Rauschmittel: Cannabidiol ist einer der Wirkstoffe der Hanfpflanze, welcher im Gegensatz zum psychoaktiven THC keine berauschenden oder bewusstseinsverändernden Effekte mit sich bringt. Während THC langfristig die Gedächtniskapazität einschränkt, wirkt CBD stimulierend auf das Gehirn und die Denkleistung.

CBD bei Migräne

Mit CBD Migräne lindern und bekämpfen?

Migräne hat viele Facetten – von starken Kopfschmerzen über Schwindel, Übelkeit und Erbrechen bis hin zu Wahrnehmungsstörungen oder gar Sehstörungen. Migräne-Attacken können sehr heftig ausfallen und die Betroffenen im Alltag stark einschränken. Starke Schmerzmittel versprechen dabei zwar eine schnelle und direkte Linderung der Symptome, bringen aber auch gravierende Nebenwirkungen mit sich und können Leber und Magen-Darm-Trakt stark belasten. Grund genug also, sich nach alternativen umzusehen. Als besonders effektiv erwies sich seit einigen Jahren CBD, es soll vorbeugend Anfällen entgegenwirken.

CBD bei Migräne wirksam gegen Schmerzen?

Nicht nur zahlreiche Studien belegen die Wirksamkeit von CBD bei Migräne und Begleiterscheinungen bei Schmerzen, auch die Schulmedizin setzt auf diesem Gebiet seit geraumer Zeit auf Cannabis-Produkte. So erwartet beispielsweise Univ.-Prof. DDr. Hans-Georg Kress, der die Abteilung für Spezielle Anästhesie und Schmerzmedizin an der Medizinischen Universität/AKH Wien leitet, dass CBD in naher Zukunft auch in den USA und Europa als Medikament in mehreren Bereichen zugelassen werden könnte. Doch wie genau wirkt dieses Cannabidiol? Als Teil unseres Nervensystems verfügen wir über ein körpereigenes Endocannabinoid-System, welches unter anderem Einfluss auf unser Immunsystem, das Schmerzempfinden, den Stoffwechsel, aber auch unser psychisches Empfinden und die Stimmungslage hat. Cannabidiol (CBD) spricht genau die Rezeptoren dieses Endocannabinoid-Systems an und soll so auf direktem Weg entzündungshemmend, schmerzlindernd, entkrampfend und beruhigend wirken. Gleichzeitig soll das Stressempfinden zurückgehen, welches als einer der Hauptfaktoren für Migräne-Leiden gilt.

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