CBD-Wissen

CBD bei Schlafstörung?

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Wirkt CBD bei Schlafstörung positiv?

Im Rahmen der Forschungen zur berauschenden Wirkung von Marihuana entdeckten Wissenschaftler in den 1990er-Jahren zufällig das Endocannabinoid-System, einen bis dato unbekannten Teil des menschlichen Zentralnervensystems. Dieses System steuert zahlreiche biochemische Abläufe und ist in der Lage, Signale zu empfangen und an die Zellen weiterzugeben. Im Laufe intensiver Untersuchungen deutete vieles darauf hin, dass das in der Cannabispflanze enthaltene CBD ähnlich wie die körpereigenen Botenstoffe in der Lage ist, bestimmte Zellen zu aktivieren. Mit dem gezielten Einsatz von CBD könnten dadurch möglicherweise die Entspannung gefördert, Angstzustände reduziert, Stress abgebaut, Entzündungen gehemmt, Übelkeit und Brechreiz gemildert werden. Angenommen, das Cannabidiol hätte einen positiven Einfluss auf physiologische Prozesse sowie das generelle Wohlbefinden, könnte dieses dazu beitragen, die Schlafqualität erheblich zu verbessern. So empfehlen einige Naturmediziner CBD bereits bei Schlafstörungen. Je nach Beschwerdebild ist es das Ziel, die Auslöser für schlechten Schlaf auszuschalten, die Einschlafzeit zu verkürzen, die Schlafqualität zu verbessern bzw. die Gesamtschlafzeit zu verlängern.

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Wer kann von CBD bei Schlafstörung profitieren?

Insbesondere Menschen mit nächtlich auftretenden Angstzuständen oder Schmerzen berichten, dass die gezielte Einnahme von CBD für sie eine gute Alternative zu konventionellen Mitteln darstellt. Neueste Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die im in der Hanfpflanze enthaltenen Flavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe) entzündungs- und allergiehemmend wirken können. So könnten neben Schlafstörung auch zahlreiche weitere Probleme positiv beeinflusst und das Immunsystem gestärkt werden.

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Besser als chemische Schlafmittel?

Konventionelle Schlafmittel beinhalten Hypnotika und Tranquilizer, welche ein hohes Suchtpotenzial haben und sedieren. Meist tritt die schlaffördernde Wirkung unmittelbar nach deren Einnahme ein und hält je nach Medikament bis zu 24 Stunden lang an. Wissenschaftliche Studien haben jedoch bewiesen, dass Schlaftabletten & Co. die Tiefschlafphase und den REM-Schlaf unterdrücken, sodass es zu einer sogenannten Toleranzentwicklung und bei längerer Einnahme des Mittels zu einer Schlafverschlechterung unter Ausgangsniveau kommt. Das alles kann dazu führen, dass die betroffene Person zwar lange schläft, tagsüber aber trotzdem schlapp, unkonzentriert und energielos ist. Ganz anders soll CBD gegen Schlafstörungen wirken: Cannabidiol ist ein sanftes Naturprodukt und wirkt nicht sedierend. CBD zwingt den Körper nicht zum Schlafen, sondern setzt an den Ursachen an, die einen erholsamen Schlaf verhindern. Im Vergleich zu Pharmazeutika lässt sich die Dosis von CBD-Öl je nach Bedarf individuell anpassen – ohne dass Entzugserscheinungen auftreten, wenn die Einnahme beendet wird.

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